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Thema ohne neue Antworten

Mikrofon Vorverstärkung


 Autor
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Verfasst am: 02.11.2018
porrier
Themenersteller
Dabei seit: 02.01.2017
Beiträge: 15
Hallo!

Ich habe hier ein kleines Mischpult Pronomic M.502 mit einem XLR-Mikrofoneingang, an den ich ein t.bone EM 800 für Außenaufnahmen angeschlossen habe. Die Aufnahme wird von einem raspberrypi über eine USB-Soundkarte aufgezeichnet.

Was mir auffällt und auch gleich meine Frage ist, die Aussteuerungs-LEDs leuchten so gut wie nie auf, auch wenn der Gain auf 14 Uhr aufgedreht ist, die Umweltgeräusche der Aufnahmen sind jedoch laut zu hören, wenn auch mit einem starken Rauschen.

Drehe ich den Gain auf 9 oder 8 Uhr runter, wird das Rauschen etwas vermindert, die Umweltgeräusche sind immer noch gut zu hören.

Warum schlagen die LEDs nicht aus wie bekomme ich das Rauschen noch besser weg?

Danke für jeden Hinweis!

Grüße

Andreas
Verfasst am: 04.11.2018
freiehoerspielmusik
Dabei seit: 20.02.2013
Beiträge: 48
Ich gehe einmal davon aus, dass du die 48V Phantomspeisung aktiviert hast, um das Mikro auch auf Level zu bekommen (ansonsten gehen die natürlich gut 30% Lautstärke flöten).

Nun denn, die Aussteuerungsanzeige schlägt deshalb oft nicht großartig aus- auch wenn das Signal für dich als subjektiv laut empfunden wird, halt nicht wirklich ein solch lautes ist, um einen Pegel nahe 0db Grenze zu erreichen. Das wäre vollkommener Studiopegel, in der Natur aber so kaum zu erzielen.

Es ist ja auch ein wesentlicher Unterschied, ob du einen noch so lautstark tönenden Piepmatz oder z.B. eine Schlagzeugtrommel in freier Natur aufnimmst. Der Piepmaps mag zwar vergleichsweise lauter zu hören sein, dennoch übt er nicht genügend Schalldruck aus, damit die Aussteuerungsanzeige so großartig anspringt, im Gegensatz dazu, wenn du nur einmal auf die Trommel haust.

Des Weiteren verwendest du ein Mikrofon mit Supernierencharakteristik. Dieser Charakter hat zwar den enormen Vorteil, das Geräusche die von der Seite auf das Mikrofon treffen nicht lautstark mit aufgezeichnet werden (insbesondere als z.B. Studiomikrofon geeignet, wenn man als Sänger in einer Band spielt und die Nebenmusiker nicht auch noch stark über das Mikrofon mit eingefangen werden sollen), es hat aber auch den Nachteil, das man wegen des sehr engen Schallfelds auch ziemlich nah an die Mikrofonkapsel ran muss, um ein ordentliches Ergebnis zwischen Nutzsignal und Rauschabstand zu bekommen. Im Prinzip funktioniert ein solches Mikro fast wie ein Richtmikro, allerdings liegt seine Stärke/Schwäche halt darin, ganz nah an das Mikro rantreten zu müssen/können, um beste Ergebnisse erzielen zu können, insbesondere durch den Nahbesprechungsbereich.

Möglich wäre aber auch, das die Aussteuerungsanzeig defekt ist.
Schlägt es denn stark aus, wenn du ganz nah in das Mikro reinsprichst ?

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 05.11.2018 um 00:03.]
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